holidays

Sunday, July 18th, 2010

The next three weeks I will not be at home and cannot do any service. If the old fashioned quiz not works, copy http://www.multiquiz.de into your browser and enjoy the new quiz.

A very important hint: Use CTRL + to increase the screen and CTRL - to decrease .. until it’s ok for your eyes … this works with all browsers.

Axel

WM 2010

Saturday, July 10th, 2010

Anrufer: Guten Tag, ich hätte gerne Karten für das Finale mit deutscher Beteiligung.

Tickethotline: Tut mir leid, Deutschland ist ausgeschieden.

Anrufer: Ja aber das gibt’s doch nicht, da muss es doch noch Karten geben?

Tickethotline: Das schon, aber Deutschland spielt halt nicht.

Anrufer: Wieso nicht?

Tickethotline: Weil sie ausgeschieden sind.

Anrufer: Ja aber es muss doch möglich sein, Karten für das Deutschlandspiel zu bekommen?

Tickethotline: HERRGOTT NOCH MAL WIE OFT DENN NOCH: DEUTSCHLAND IST AUSGESCHIEDEN!!!

Anrufer: Schon gut, jetzt schreien Sie mich doch nicht so an… ich hörs halt so gerne!!! :-)

Fußballwitz

Friday, July 2nd, 2010

Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
“Nein”, lautet die Antwort. “Der Sitz ist leer”
“Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?”
“Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben.”
“Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?”
Der Mann schüttelt den Kopf: “Nein, die sind alle auf der Beerdigung.”

Fußballwitz

Thursday, July 1st, 2010

Otto kommt vom Brasilienurlaub zurück und erzählt seinem Chef: “Brasilien ist ein Wahnsinnsland - da gibts nur Fußballspieler und tolle Frauen !”

Chef: “Wissen sie eigentlich, dass meine Frau Brasilianerin ist?”

Otto: “Ach, wirklich ?…………. in welchem Verein spielt sie denn?”

Fußball - Gedicht von Heinz Erhard

Wednesday, June 30th, 2010

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel,
und weil sie so rasen müssen,
nennt man das ein Rasenspiel.

Rechts und links stehn zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man: “Du Toooor!”

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.

Fußballerzitate

Tuesday, June 29th, 2010
“Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.”
(Fritz Walter)

“Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.” (Peter Pacult)

“Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.” (Andreas Möller)

“Wir müssen gewinnen. Alles andere ist primär.”  (Hans Krankl)

“Ich habe ihn nur leicht retouchiert.”
(Olaf Thon)

“Ich kann mich an kein Spiel erinnern, bei dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.” (Michael Lusch)

“Wir sind eine gut intrigierte Truppe.”
(Lothar Matthäus)

Fußballwitz

Monday, June 28th, 2010

Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür. Petrus öffnet und fragt bevor er ihn einläßt: “Warst du jemals ungerecht?”. “Ich war Fußballschiedsrichter”, meint der Mann, “einmal bei einem Spiel Italien gegen England, habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch. “Wie lange ist das her?”. “Hmmm……etwa 2 Minuten”.

Fußballgedicht

Sunday, June 27th, 2010

Der echte Fan zeigt meistens Flagge,
Fühlt sich identisch mit dem Team,
Damit die Mannschaft dann auch packe
Den Sieg für Deutschland und … für ihn!!

Ist dann der stolze Sieg errungen,
Schwelgt jeder Fan im “Wir”-Gefühl.
Wir haben diesen Sieg errungen,
Wir sind die Größten, sind am Ziel!

Jeder Stammtisch, jede Theke
Schmückt stolz sich mit des Titels Zier.
Überall und allerwege
Hört man nur das Wörtchen “wir”.

Drum frage ich im Namen Vieler:
Sind denn die Champions wirklich wir??
Letztlich ham doch nur die Spieler
Mitgekämpft bei dem Turnier.

War’n denn auch andere beteiligt,
Die nun laut tönen: “Wir, wir, wir?”
Hat denn der Sieg das “Wir” geheiligt
Als Schlagzeile auf “Bild”-Papier?

Was aber bei ‘ner Niederlage?
Wenn Sieg und Titel sind dahin?
Dann macht - das scheint ganz ohne Frage -
Das “Wir” urplötzlich keinen Sinn.

Dann wechseln viele schnell das Lager,
Und aus ist’s mit dem “Wir”-Gefühl:
Aus “wir” mach “ihr”, nämlich Versager
Und Flaschen in ‘nem Trauerspiel.

Kaum jemand sagt: “Wir” ham verloren,
Fast jeder tönt: “Ihr wart so schlecht!”
Als hätt’ das Schicksal sich verschworen
Und sich am “Wir”-Gefühl gerächt!

Das “Wir” gilt nur im Siegesfalle,
Bei Niederlagen sagt man “Ihr”.
So machen es vielleicht nicht alle,
Doch die am Stammtisch und beim Bier.

Fußballwitz

Saturday, June 26th, 2010

Nach der ersten Halbzeit sind die Spieler und der Schiedsrichter am Weg in die Kabinen.

Spieler zum Schiedsrichter: “Wie heißt denn ihr Hund ?”

Schiedsrichter: “Ich habe keinen Hund”.

Spieler: “Das tut mir aber leid - blind und keinen Hund !”.

MultiQuiz on facebook

Tuesday, May 4th, 2010

MultiQuiz is on facebook

Why? There’s a better chance to meet people from all over the world for to play with.

Snowboarderimage

Sunday, February 7th, 2010

Tchibo Reisen

Aufgeregter Anruf bei der Bergrettung: “Eine Schnee Lawine ist runter gekommen; es sind Wintersportler verschüttet!”

“Schifahrer oder Snowboarder?” fragt der Retter zurück.

“Ist das ein Witz? Das ist mir egal es sind Urlauber !!!”

“Schon aber” antwortet der Bergretter, “wir müssen unbedingt wissen, ob wir den Lawinenhund oder den Drogenhund zum Suchen schicken müssen.”

Leben mit der Natur

Friday, January 15th, 2010

Es war Herbst und die Indianer im abgelegenen Reservat fragten ihren neuen Häuptling, ob es denn ein kalter oder ein milder Winter werden wird.

Da er ein Indianer-Häuptling in einer modernen Gesellschaft war, hatte er nie gelernt, die Gegebenheiten und Geheimnisse der Natur zu ergründen, und wenn er zum Himmel blickte, konnte er deshalb auch nie sagen, wie das Wetter werden würde. Trotzdem, um auf der sicheren Seite zu sein, antwortete er seinem Stamm, dass der Winter in der Tat kalt werden würde, und dass die Dorfgemeinschaft Holz sammeln solle, um vorbereitet zu sein.

Aber als praktisch veranlagter Häuptling hatte er nach ein paar Tagen eine Idee. Er ritt zur nächsten Telefonzelle, rief den Nationalen Wetterdienst an und fragte: Wird der kommende Winter kalt?’ Der Meteorologe vom Nationalen Wetterdienst antwortete: Der kommende Winter scheint in der Tat kalt zu werden.’ Also ritt der Häuptling wieder heim und forderte seinen Stamm auf, noch mehr Holz zu sammeln, um vorbereitet zu sein.

Eine Woche später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an: ‘Wird der Winter sehr kalt werden?’ ‘Ja’, antwortete der Meteorologe, ‘es wird ein sehr kalter Winter werden.’ Der Häuptling ritt erneut zu seinem Stamm heim und forderte ihn auf, jedes auch nur so kleine Stückchen Holz zu sammeln, das sie nur finden können.

Zwei Wochen später rief er wieder beim Nationalen Wetterdienst an: ‘Sind Sie absolut sicher, dass dies ein sehr kalter Winter werden wird ?’
‘Absolut,’ antwortete der Mann. ‘Es wird einer der härtesten Winter werden, den wir je hatten.’
‘ Wie können Sie so sicher sein?’ fragte der Häuptling.
Der Meteorologe antwortete: ‘Die Indianer sammeln Holz wie verrückt!´

Dreikönigswitz

Thursday, January 7th, 2010

Eine Frau kommt zum Arzt und klagt über Bauchschmerzen.
Nach fünf Minuten Untersuchung sagt der Arzt:
“Herzlichen Glückwunsch! Sie sind schwanger und stehen kurz vor der Geburt!”

Der Arzt möchte ein Formular ausfüllen und fragt: “Wie heißt denn Ihr Mann?”

“Ich bin nicht verheiratet…”

“Na gut. Wie ist der Name ihres Verlobten oder Freundes?”

“Ich bin weder verlobt noch habe ich einen Freund.”

Der Arzt wird zunehmend ungeduldig.
“Macht nichts. Wie ist der Name des Vaters Ihres Kindes?”

Die Frau ist ihrerseits leicht verwundert:
“Hören Sie. Ich war noch nie mit einem Mann zusammen.”

Der Arzt wird nachdenklich, dreht sich um, reibt sich die Hand am Kinn, geht zum Fenster und schaut hinaus.

Nach 10 Minuten wird die Frau ungeduldig und fragt:”Warum schauen Sie denn zum Fenster raus?”

“Wissen Sie. Als so etwas zum letzten Mal passiert ist, ging ein leuchtender Stern auf und es kamen drei Könige . Die möchte ich nicht verpassen.”

Happy New Year

Wednesday, December 30th, 2009

Allen Mistpielern und Freunden des MultiQuiz wünsche ich ein gutes neues Jahr. Ich werde bis zum 6. Januar verreist sein. Falls das “alte” Quiz nicht geht, könnt ihr das “neue” versuchen. www.multiquiz.net/qchat Das neue Quiz geht auch dann, wenn meine Leitung oder mein PC ausfällt.

Je souhaite une bonne nouvelle année à tous les amis du MultiQuiz.  Je serai parti en voyage jusqu’au 6 janvier.  Si le “vieux” quiz ne va pas, vous pouvez essayer le nouveau. www.multiquiz.net/qchat Le nouveau quiz  fonctionne aussi lorsque ma conduite ou mon ordinateur est supprimée.

I wish a good new year to all friends of the MultiQuiz.  I will be in holidays until January the 6th. If the “old” quiz not works you may try the new quiz www.multiquiz.net/qchat The new Quiz works, even if my line or my PC fails.
Axel

Berlin, gestern.

Tuesday, December 29th, 2009

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Die Weihnachtsgans

Saturday, December 26th, 2009

Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.
Vorlaufig läßt man in Ruhe
sie in ihrem weißen Sarg.

Ohne Kopf, Hals und Gekröse
liegt sie neben dem Spinat.
Ob sie wohl ein wenig böse
ist, daß man sie schlachten tat?

Oder ist es nur zu kalt ihr,
man sieht’s an der Gänsehaut.
Na, sie wird bestimmt nicht alt hier
morgen wird sie aufgetaut.

Hm, welch Duft zieht aus dem Herde,
durch die ganze Wohnung dann.
Mach, daß gut der Braten werde -
Morgen kommt der Weihnachtsmann.

Heinz Erhard

Weihnachten

Thursday, December 24th, 2009
Axel wünscht allen Mitspielern und Freunden des MultiQuiz:

Fröhliche Weihnachten!     Merry Christmas!     Joyeux Noël!

Buon Natale!                        Feliz Navidad!         Glædelig Jul!

Gëzuar Krishlindjet!    Nedeleg laouen!    Vasel Koleda!    Jutdlime pivdluarit!
Gajan Kristnaskon!    Rõõmsaid Jõulupühi!    Gledhilig jól Hyvää Joulua!
Zalig Kerstfeest!    Bon Nadâl! Noflike Krystdagen!    Kala Christougenna!
Vrolijk Kerstfeest!    Nollaig Shona Dhuit!    Gute Vaynakhtn!    Bon nadal!
Bon Natale!    Sretan Bozic!    Bon Nadel!    Prieci’gus Ziemsve’tkus!
Linksmu Kaledu!    Schéi Krëschtdeeg!    Nixtieklek Milied tajjeb!
Streken Bozhik!     God Jul!    Wesolych Swiat!    Boas Festas!
Bella Festas daz Nadal!     Bachtalo krecunu Thaj!     Craciun fericit!
Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!    Bonu nadale!    Nollaig chridheil!
E guëti Wiënachtä!     Sretam Bozic!    Bon Natali! Vesele Vianoce!
Vesele bozicne praznike!     Prejeme Vam Vesele Vanoce!
Veseloho Vam Rizdva!     Kellemes Karacsonyiunnepeket!
Nadolig LLawen!     Winshuyu sa Svyatkami!     Geseende Kerfees!
Gozhqq Keshmish!     I’D Miilad Said!     Shenoraavor Nor Dari!
Mele Kalikimaka!     Mo’adim Lesimkha!     Shubh Naya Baras!
Selamat Hari Natal!     Seva piroz sahibe!     Kung His Hsin Nien!
Wan Christmas!     Chuc Mung Giang Sinh!     Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!

Frohe Weihnacht

Thursday, December 24th, 2009

Mit diesem zum Nachdenken anregenden Märchen von Helmut Wöllenstein möchten ich allen lieben Freunden der MULTIQUIZ-FAMILIE ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Liebe Grüße von Helga (pendant+landei)

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über dem Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar junge Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer „Ausländer raus” und „Deutschland den Deutschen”. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

„Los, komm, es reicht, wir gehen!”
„Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?”
„Da unten? Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun was an der Wand steht: Ausländer raus!’”

Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zuhause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk; Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdener Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen wie mir geht’s besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht die Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es warschon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten.

Der Verkehr an diesem Tag brach zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, voll gestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von dem feinen Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens.
Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss aus Rinnsalen zu Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte ja Vorsorge getroffen.

Stolz holten die großen deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl? - Aber die VW und die BMW begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt im Verbund auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute!

Nach drei Tagen war der Spuck vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und „Stille Nacht” durfte gesungen werden - zwar nur mit Extragenehmigung, das Lied kam ja immerhin aus Österreich.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen. Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet.

„Wir bleiben”, sagte Maria, „wenn wir aus diesem Lande gehen - wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, den Weg zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?”

Adventkalender 24.12.

Thursday, December 24th, 2009

24advent

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Adventkalender 23.12.

Wednesday, December 23rd, 2009

23advent